Die CDU-Gemeinderatsfraktion Bietigheim-Bissingen hat bei ihrer letzten Fraktionssitzung einen Antrag an die Stadtverwaltung verabschiedet, der eine Prüfung von verschiedenen Optionen für eine bessere ÖPNV-Anbindung des Bietigheimer Gebietes Kammgarnspinnerei beinhaltet.
In dem vom CDU-Fraktionsvorsitzenden Dieter Geiger und Stadtrat Volkmar Mrass unterzeichneten Antrag bittet die CDU-Fraktion die Stadtverwaltung, drei konkrete Möglichkeiten für eine bessere ÖPNV-Anbindung zeitnah auf deren Realisierbarkeit zu prüfen.
Die Einführung einer neuen Busverbindung zwischen den Innenstädten von Bietigheim-Bissingen (Haltestelle Kronenzentrum) und Besigheim, um die beiden Städte, die gemeinsam ein Mittelzentrum bilden, besser zu vernetzen. Hiermit wäre gleichzeitig eine bessere Anbindung des Stadtgebietes Kammgarnspinnerei verbunden.
Weiter soll ein Kleinbus oder alternativ ein Ruftaxi-System eingeführt werden. Ziel ist die Bedienung derjenigen Bereiche (Kammgarnspinnerei), die auf Grund der Entfernung zu den anderen Zentren mit großen "Normalbussen" nicht wirtschaftlich bedient werden können. Ergänzend dazu soll die Buslinie von Freiberg kommend als Weiterführung bis zur Kammgarnspinnerei ausgebaut werden.
Hintergrund dieses Antrages ist ein Vor-Ort-Termin der CDU in der Kammgarnspinnerei, bei dem CDU-Stadträte von Anwohnern auf das bereits seit vielen Jahren diskutierte Thema "Busanbindung der Kammgarnspinnerei" angesprochen wurden. Die Forderung einer besseren Bus-/ÖPNV-Anbindung der Kammgarnspinnerei sei grundsätzlich bekannt und auch öfter Thema bei Bürgergesprächen der Stadt gewesen, so die CDU. Einer besseren Busanbindung seien bisher insbesondere auch wirtschaftliche Gründe entgegen gestanden.
Ziel des CDU-Prüfantrages sei es, die bestehenden Überlegungen zu forcieren und die verkehrstechnisch und wirtschaftlich geeignetste der drei Optionen zu bestimmen. bz











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